187 - ICT Arbeitsplatz und Betriebssystem in Betrieb nehmen


Microprozessor und CPU
Schnittstellen
Aufgaben Betriebssystem
Rechtliches zur Softwarenutzung
Ergonomie
Dateisystem
Hilfreiche Software
Installation OS
Handout

Die Hauptfunktion jedes Rechnersystems basiert auf dem EVA-Prinzip:

Eingabe -> Verarbeitung -> Ausgabe

Microprozessor und CPU

Sie bestehen aus komplexen Anforderungen an elektrische Schaltkreise. Es ist möglich auf einem Chip ein komplettes Steuer- und Rechenwerk aufzubauen. Der Kern des Mikroprozessor ist die CPU (Central Processing Unit). Um ein Rechner funktionstüchtig zu machen werden folgende Komponenten benötigt:

Um zu kommunizieren sind Peripheriebausteine nötig, die Signale erfassen und ausgeben. Ein- und Ausgabeeinheiten.

Micro-CPU

Schnittstellen

Schnittstellen von Computer
1 USB 2.0 Typ A
2 PS/2 (Maus und Tastatur)
3 BGA
4 DVI
5 USB 2.0 Typ A
6 HDMI
7 USB 3.0 Typ A
8 LAN RJ-45
9 USB 3.0 Typ A
10 Optical Digital Audio Output
11 Mikrofon
12 Kopfhörer
13 AUX-IN
14 Center Subwoofer
15 Surround L/R

Aufgaben Betriebssystem

Aufbau
Ein OS besitzt mehrere logische Schichten. Jede Schicht stellt "Dienste" zur Verfügung, d.h. dass eine Schicht die Funktionen der nächstniedrigen Schicht aufrufen kann und der nächsthöheren Schicht überstellen kann. Die Schnittstelle (BIOS / UEFI) kommuniziert direkt mit der Hardware. Alle Schichten sind hardwareunabhängig.

Aufbau OS

Partitionierung
Um ein Betriebssystem sinnvoll zu verwalten und zu sichern, ist es vorteilhaft, dass die Betriebssystemdateien von den Arbeitsdateien getrennt sind. Dies macht man mit der Partitionierung der SDD oder Festplatte. Man kann auch mehrere Partitionierung auf einer Festplatte erstellen. Die erste Partition auf dem Datenträger ist die Betriebssystempartition und anschliessend können eine oder mehrere Datenpartitionen erstellt werden. Die OS-Partition muss primär und aktiv sein.

Partitionen

Rechtliches zur Softwarenutzung

Hier werden einige Begriffe kurz zusammengefasst unten ist eine ausführlichere Beschreibung vorhanden:

Tabelle Rechtliches

Software-Lizenz
Die Herstellung von einer Software erfordert hoher Sach- und Personalressourcen. Die Kosten die anfallen werden später über den Verkaufspreis der Software gedeckt. Im Lieferumfang der Software ist eine Lizenzierungsvereinbarung enthalten, die man akzeptieren muss um die Software vollständig nutzen zu können. Inhalt dieser Vereinbarung ist unter anderem ein Kopierverbot. Wird Software auf einem Netzwerk-Server bereitgehalten, dann muss meist jeden Benutzer, der auf die Software zugreift, eine weitere Lizenz erworben haben.

Raubkopien
Die teilweise hohen Preise für Software führen dazu, dass die Software einmal gekauft und anschliessend unzulässigerweise kopiert und weitergegeben wird. Die Software-Industrie wiederum argumentiert, dass die hohen Preise gerechtfertigt seien, um die Verluste durch Raubkopien zu ersetzen.

Shareware
Unter Shareware werden Programme verstanden, die über das Internet oder CDs aus Computerzeitschriften verbreitet werden und in der Regel frei kopierbar sind. Mit der kostenlosen Weitergabe dieser Software ist die Aufforderung verbunden, nach Ablauf einer Probezeit eine Lizenzgebühr an den Autor der Software zu bezahlen. Die Probezeit kann dazu genutzt werden, das Programm zu testen. Die Zahlungsmoral am Ende der Probezeit l¨sst in der Regel zu wünschen übrig: Schätzungen gehen davon aus, dass nur 5 % bis 7 % der Nutzer der Zahlungsaufforderung nachkommen.
Manche Autoren von Shareware verteilen deshalb eine Verion der Software, die

Erst nach Begleichung der Shareware-Gebühr erhält der Benutzer einen Schlüssel, mit dem er die volle Funktionalität des Programms herstellen bzw. die unerwünschten Hinweisfenster ausblendenkann.

Freeware
Freeware bezeichnet Programme, die kostenlos genutzt und weiterverteilt werden können. Solche Programme finden ihre Verbreitung vornehmlich über das Internet oder über CDs, die regelmässig verschiedenen Fachzeitschriften beiliegen.

Public Domain
Unter dem Begriff Public Domain werden Programme verstanden, die der Öffentlichkeit "gehören". Diese Programme sind frei zugänglich, jederzeit kopier- und veränderbar und unterliegen keinen Urheberrechten. Die Gefahr, bei der Verwendung von Free- und Shareware oder Public- Domain-Produkten Ihren Rechner mit Viren zu infizieren, ist höher als bei Standard-Software, denn diese Produkte werden zum Teil genutzt, um Viren zu verbreiten.

Ergonomie

Ergonomie bedeutet: Die Wissenschaft der optimalen Arbeitsbedingungen der Menschen, und auch Bedienung durch den Menschen.

Raumklima
Das Raumklima wird durch Werte wie Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und die Geschwindigkeit der Luftbewegung bestimmt. Ein schlechtes Raumklima trägt zu Erkältungskrankheiten, Bindehautentzündungen, trockenen Schleimhäuten, Allergien, Übelkeit, Schwindelgefühlen, Konzentrationsstörungen und Ermüdungserscheinungen bei. Kriterien für ein gutes Raumklima sind:

Pflanzen im Büro
Pflanzen werden nicht nur von den meisten Menschen als schön empfunden. Sie sind auch in anderer Weise effizient bei der Gestaltung des PC-Arbeitsplatzes, denn sie wirken beruhigend auf die Psyche, erhöhen die Luftfeuchtigkeit und entgiften die Raumluft. Das gilt sowohl für den privaten Arbeitsbereich als auch für Büros. Gerade grossblättrige Pflanzen verdunsten grosse Mengen Wasser und sind lebende Filter für verschiedenste Luftschadstoffe. Pflanzen und spezielle Mikroorganismen können den Giftmix teilweise entschärfen. Einige Pflanzen sind in der Lage bis zu vier Mikrogramm Formaldehyd pro Kilogramm Blattmasse aufzunehmen und abzubauen.

Notwendig ist in jedem Fall, die Raumluft in leichter Bewegung zu halten. Stehende Luft senkt die Wirksamkeit pflanzlicher Filter auf bis zu einem Zehntel des eigentlichen Potenzials. Eine der wesentlichen Ursachen für Krankheiten, die während der Büroarbeit verursacht werden, ist trockene Raumluft. Insbesondere im Winter, wenn die Infektionsgefahr durch andere Ursachen erhöht ist, wirken sich Heizung oder Klimaanlagen zusätzlich negativ aus. Wichtig ist dann die regelmässige Lüftung bei weit geöffnetem Fenster. Das sorgt für Frischluftzufuhr und vermindert elektrostatische Aufladung.

Pflanzen im Böro

Lärm

Beleuchtung

Dateisystem

Allgemein

Hilfreiche Software

Task-Manager

Geräte-Manager

Computerverwaltung

Dateiträgerbereinigung

Systeminformationen

PowerShell

Ausführen

cmd

Installation OS

Vorbereitung

Nachbereitung

Handout

Handout-187

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